Das Muster grüner Politik ist leider allzu oft dasselbe: Erstens starre Ideologie, zweitens der Drang, diese Ideologie allen anderen aufzuzwingen – notfalls auch gegen die Interessen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Genau dieses Schauspiel erleben wir nun wieder bei der dringend benötigten Ortsumfahrung Fürstenberg.
Die Menschen im Norden Oberhavels warten seit vielen Jahren auf eine spürbare Entlastung. Die aktuelle Verkehrssituation entlang der B96 ist für Fürstenberg und die umliegenden Ortschaften eine enorme Belastung. Lärm, Abgase, stockender Verkehr und die dauerhafte Beanspruchung der Ortslagen sind für viele Bürger seit Jahren Alltag. Wer diese Realität ignoriert, betreibt Politik an den Menschen vorbei.
Dass die Ortsumfahrung nun endlich konkrete Fortschritte macht, ist auch dem jahrelangen Einsatz von Uwe Feiler MdB zu verdanken. Er hat sich beharrlich, verlässlich und mit langem Atem für die Interessen der Region eingesetzt. Dieses Engagement zahlt sich nun aus. Während andere vor allem Bedenken verwalten und neue Hürden aufbauen, hat Uwe Feiler dafür gekämpft, dass aus einem jahrzehntelangen Versprechen endlich ein realistisches Infrastrukturprojekt werden kann. Frank Bommert MdL erklärt dazu:
„Die Menschen in Fürstenberg und im gesamten Norden Oberhavels haben ein Recht auf Entlastung. Sie haben ein Recht auf mehr Lebensqualität, mehr Verkehrssicherheit und eine vernünftige Infrastruktur. Wer jetzt wieder versucht, dieses wichtige Vorhaben aus ideologischen Gründen zu torpedieren, handelt nicht im Sinne der Bürger, sondern gegen sie.“
Besonders befremdlich ist die Haltung der Grünen in Oberhavel. Statt die Sorgen der Anwohner ernst zu nehmen und die favorisierte Lösung für die verkehrliche Überlastung zu unterstützen, wird einmal mehr versucht, ein dringend notwendiges Projekt schlechtzureden und zu verzögern. Damit stellen sich die Grünen nicht nur gegen die Entscheidung von Bund und Land, sondern auch gegen viele Menschen in der Region, die seit Jahren auf diese Entlastung hoffen.
„Die Grünen in Oberhavel und ihre ganzen Vorfeld-NGOs zeigen einmal mehr, worum es ihnen in Wahrheit geht: nicht um praktikable Lösungen für die Menschen, sondern um ideologische Rechthaberei. Wer jahrelang unter dem Verkehr leidende Städte und Gemeinden weiter hinhalten will, indem er unnötige neue Diskussionsfelder eröffnet, der verweigert sich der Realität“, so Bommert weiter.
Die CDU Oberhavel steht klar zur angestrebten und favorisierten Westvariante der Ortsumfahrung und begrüßt, dass nun endlich Bewegung in das Projekt gekommen ist. Jetzt braucht es keine neuen politischen Nebelkerzen und keine ideologischen Rückzugsgefechte, sondern Verlässlichkeit, Planungssicherheit und Tempo.
„Die Region hat lange genug gewartet. Jetzt muss geliefert werden“, betont Frank Bommert. „Wir stehen an der Seite der Bürgerinnen und Bürger, die eine echte Entlastung wollen – und an der Seite von Uwe Feiler, der sich über Jahre hinweg mit Nachdruck für dieses Ziel eingesetzt hat.“
Oranienburg, den 07.03.2026
V.i.S.d.P.:
CDU Kreisverband Oberhavel
Kreisvorsitzender Frank Bommert MdL
Berliner Straße 119-125
16515 Oranienburg