© FRANK BOMMERT MDL BRANDENBURG

Neuigkeiten

10.04.2017

Osterbastelei in Kremmen

Ob Osterhäschen, Perlenschmuck oder Ostergrußkarten - in der Kremmener Spargelhofscheune kam am vergangenen Freitag jeder auf seine Kosten, der eine Woche vor den Osterfeiertagen noch eine schöne Dekoration für die eigenen Wände oder zum Verschenken basteln wollte. Kremmens Bürgermeister Sebastian Busse lies es nicht nehmen, selbst mit anzupacken, und übernahm das Waffeln backen. 

Ebenfalls zum Basteln waren Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler und Landtagsabgeordneter Frank Bommert (beide CDU) sowie Malte Voigts vom Spargelhof Kremmen gekommen, die die Aktion unterstützten. Mehr als 30 Kinder hatten sich am Freitagnachmittag mit ihren Eltern auf den Weg gemacht, um Osterhäschen, Ostereier oder Holzspielzeug anzufertigen. Großes Dankeschön an alle, die zum Gelingen der Bastelaktion beigetragen haben!


17.02.2017

CDU Oberhavel mit klarem Bekenntnis zur Volksinitiative gegen die Kreisgebietsreform

Bommert: Werden weiter gegen die Zwangsfusion kämpfen

 Als großartigen Erfolg und klares Zeichen der Bürger hat der Kreisvorsitzende der CDU Oberhavel, Frank Bommert, die rund 130.000 Unterschriften bezeichnet, die die Initiatoren der Volksinitiative gegen 

die Kreisgebietsreform jüngst im Landtag Brandenburg übergeben hatten. „Die rot-rote Regierung kann jetzt nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern muss das Projekt endlich stoppen“, sagte der CDU-Politiker und warnte vor negativen Auswirkungen für den Landkreis Oberhavel auch wenn dieser im ersten Schritt noch nicht von einer Kreisgebietsreform direkt betroffen wäre. „Da geht es z.B. auch um Fragen der Finanzierung und lokaler Zuständigkeiten“, sagte Bommert und kündigte an, dass die CDU weiter gegen die geplanten Zwangsfusionen im Land kämpfen werde.


17.02.2017

CDU Oberhavel steht zum Bahnstandort Hennigsdorf

Der CDU-Kreisvorsitzende von Oberhavel, Frank Bommert, hat Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke und Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber erneut aufgefordert, endlich mehr zur Sicherung des Bombardier-Standortes in Hennigsdorf zu unternehmen. Es gehe um Hunderte Arbeitsplätze und die Zukunft eines traditionellen Standortes des Bahnbaus in Deutschland. „Wir brauchen endlich mehr als Lippenbekenntnisse“, sagte Bommert und erneuerte die Unterstützung der CDU Oberhavel für den Standort Hennigsdorf.


10.01.2017

Neujahrsempfang der CDU Oberhavel in Kremmen

Bommert: Wir setzen auf Sieg

 Kämpferich und mit Rückenwind geht die CDU Oberhavel ins Bundestagswahljahr 2017, das machte ihr Kreischef Frank Bommert beim traditionellen Neujahrsempfang der Christdemokraten am 6. Januar im Spargelhof Kremmen deutlich. „Dass Sebastian Busse bald ins Rathaus unserer schönen Stadt einzieht,  ist ein toller Erfolg und das Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit. Diesen Schwung wollen wir mitnehmen und 2017 mit Kerstin Krausche in Oranienburg und Uwe Feiler im Bundestag erfolgreich Wahlkampf machen. Wir setzen auf Sieg“, sagte der CDU-Politiker vor mehr als 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Deutliche Kritik übte Bommert dabei an der rot-roten Landesregierung. Diese tue Brandenburg nicht gut. „Ob Innere Sicherheit, verkorkste Kreisgebietsreform oder unzureichende Wirtschaftsförderung - unser Land hat eine bessere Politik verdient.“ Dafür stehe die CDU, im Bund, im Land und auch im Kreis, sagte der Unionspolitiker und verwies auf die Erfolge der Christdemokraten in Oberhavel. „Dank unserer Initiativen haben Sportvereine jetzt mehr Geld und auch die Wirtschaft wird besser gefördert“, sagte Bommert mit Blick auf die neue Sportförderrichtlinie und die Unterstützung des Biotech-Standorts in Hennigsdorf.


09.01.2017

Oberhavels CDU eröffnet das Wahljahr

Oberhavel (OGA) Der CDU-Kreisvorsitzende Frank Bommert hat seine Partei beim Neujahrsempfang am Freitagabend in Kremmen aufs Wahljahr eingeschworen. Nach dem Einzug von Sebastian Busse ins Kremmener Rathaus gelte es nun, auch die Bürgermeisterwahlen mit Kerstin Kausche in Oranienburg zu gewinnen und das Direktmandat von Uwe Feiler für den Bundestag zu verteidigen. Das Feld dürfe nicht "den Populisten von rechts" überlassen werden, sagte Bommert. "Wir haben auch in der Flüchtlingspolitik richtige Weichen gestellt. Wir müssen das den Bürgern aber noch besser vermitteln." Die 2016 beschlossene Erweiterung der Sportförderung im Kreis nannte Bommert "ein Kind der CDU". Die gemeinsam mit der SPD auf den Weg gebrachten Investitonen für den Biotech-Standort Hennigsdorf lobte er als "Wirtschaftsförderung, wie ich sie mir vorstelle".

Brandenburgs Unionsfraktions-Geschäftsführer Jan Redmann kündigte in Kremmen weiteren Widerstand gegen die Kreisgebietsreform an. "Durch sie wird es keinem Brandenburger besser gehen. Mit 600 Millionen Euro kostet sie uns aber mehr als die Hälfte unserer Rücklagen." Das Geld könne besser angelegt werden.


29.12.2016

CDU-Fraktion begrüßt angekündigte Initiative des Bundeswirtschaftsministers in Sachen Bombardier

Frank Bommert: Brauchen Lösungen für den Erhalt von Arbeitsplätzen vor Ort

Der Abgeordnete der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Frank Bommert, hat die jüngsten Aussagen des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel (SPD) begrüßt, nach denen ein Treffen mit dem kanadischen Bahnhersteller Bombardier geplant sei. Hintergrund sind aktuelle Diskussionen darüber, dass der Konzern allein in Deutschland bis zu 2.500 Stellen, davon ein nicht unerheblicher Teil in Hennigsdorf, abbauen will.
 
„Jetzt müssen alle wichtigen Akteure so schnell als möglich an einen Tisch. Wir brauchen endlich klare Aussagen und eine Lösung, die Arbeitsplätze vor Ort sichert und nicht abbaut“, sagte Bommert, der auch Kreischef der CDU in Oberhavel ist und verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass Gabriel seine Ankündigung auch wahr macht.
 
In diesem Zusammenhang kritisierte der CDU-Politiker das zögerliche Agieren des Brandenburger Wirtschaftsministers Albrecht Gerber. „Mir ist völlig unklar, warum der Wirtschaftsminister nicht bereits früher bei seinem Parteifreund Sigmar Gabriel war und für den Erhalt von Bombardier in Hennigsdorf geworben hat. Hoffentlich ist es jetzt nicht zu spät." 


01.12.2016

6. Kremmener Gespräch

Probleme lösen und nicht Ängste verstärken

Ganz im Zeichen der europäischen Flüchtlingskrise, stand die Rede des CDU-Europaabgeordneten Dr. Christian Ehler beim 6. Kremmener Gespräch. Mehr als 50 Gäste waren der Einladung des CDU-Kreischefs von Oberhavel und Landtagsabgeordneten Frank Bommert gefolgt und erlebten im urigen Ambiente des Spargelhofs einen spannenden Abend. 
 
Ehler sprach davon, dass die Politik von den Entwicklungen des letzten Jahres überrascht wurde, nun aber zeitnah Lösungen gefunden wurden. Heute gebe es einen funktionierenden Grenzschutz und auch an der Bekämpfung der Fluchtursachen werde gearbeitet. „Das ist auch die Aufgabe der Politik: Probleme zu lösen und nicht Ängste zu schüren“, sagte der CDU-Politiker und erteilte etwaigen Koalitionsgedanken mit der AfD eine klare Absage.
 
Im Anschluss stand Ehler für zahlreiche Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.


16.11.2016

Einladung zum 6. Kremmener Gespräch mit dem Brandenburger CDU-Europaabgeordneten, Dr. Christian Ehler

 

Zum 6. Kremmener Gespräch hat der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende von Oberhavel, Frank Bommert, alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Veranstaltung findet am 21.11.2016 um 18.30 Uhr im Spargelhof Kremmen, Groß-Ziethener-Weg 2 in 16766 Kremmen statt. Diesmal wird der Brandenburger CDU-Europaabgeordnete, Dr. Christian Ehler, zu Gast sein. Im Mittelpunkt sollen aktuelle gesellschaftspolitische Diskussionen und die Frage der Zukunft der Europäischen Union stehen.

 

Für das Martinsgansessen wird um einen Unkostenbeitrag von 18,95 € pro Person gebeten. Getränke sind selbst zu zahlen.

 

Um Anmeldung unter folgenden Kontaktdaten wird gebeten:


Telefon:
03301-3405
E-Mail:
kreisverband@cdu-oberhavel.de


10.11.2016

Frank Bommert: Ladenöffnung wichtiger Faktor für Attraktivität der Innenstädte

 

Als guten Kompromiss hat der mittelstandspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Frank Bommert, die vorliegende Neufassung des Ladenöffnungsgesetzes bezeichnet. "Mit dieser Gesetzesänderung wird für alle Beteiligten eine Rechtsklarheit geschaffen“, sagte der CDU-Politiker und verwies darauf, dass es wichtig sei, dass den unterschiedlichen Interessen der Beschäftigten, des lokalen Einzelhandels sowie der Gäste in Brandenburg nun besser entsprochen werde.

 

"Natürlich müssen der Arbeitnehmerschutz und die Entlohnung angemessen berücksichtigt werden, damit es zu keinen Nachteilen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommt. Und zwar in keiner Branche“, sagte Bommert mit Blick auf die Kritik an Sonntagsöffnungszeiten im Einzelhandel während Kinos, Theater oder Weihnachtsmärkte an diesen Tagen auch geöffnet hätten. „Wir dürfen hier nicht mit zweierlei Maß messen.“

 

Deshalb sei aus seiner Sicht die vorgeschlagene Regelung von maximal sechs verkaufsoffenen Sonntagen pro Geschäft pro Jahr bei gleichzeitiger Flexibilisierung ein guter Ausgleich. "Die Ladenöffnung ist ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität und den Besucherzuspruch. Wie wollen wir denn Menschen sonst wieder für die Innenstädte begeistern, wenn sie selbst beim Straßenfest an einem Sonntag nur die nächste Tankstelle als einzige Einkaufsmöglichkeit haben?“, fragte Bommert, der selbst Unternehmer ist. 

 

Dies gelte gerade für diejenigen, die außerhalb der Stadtmitte ein Ladengeschäft haben. "Gerade stadtteilbezogene Feste und Veranstaltungen müssen durch eine Öffnung der Einzelhandelsgeschäfte begleitet werden. Nur so machen wir unsere Innenstädte attraktiver und lebendiger“, sagte der CDU-Mittelstandsexperte.


29.04.2016

Gründungs- und Nachfolgestrategie in Brandenburg

Frank Bommert: Brandenburg darf den Zug in die Zukunft nicht verpassen

Frank Bommert, Sprecher für Handwerk und Mittelstand der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, hatte die Landesregierung aufgefordert, endlich ein ganzheitliches Konzept für Unternehmensgründungen und -nachfolgen vorzulegen. Es könne nicht sein, dass Brandenburg laut deutschlandweitem Ranking der Bundesarbeitsagentur auf einem abgeschlagenen 12. Platz lande, so der Mittelstandsexperte bei der Plenardebatte zum CDU-Antrag für eine Gründungs- und Nachfolgestrategie in Brandenburg. "Der demografische Wandel trifft gerade so ein Flächenland wie Brandenburg in besonderem Maße. Bereits heute werden in vielen Branchen Nachwuchskräfte händeringend gesucht“, sagte Bommert, der selbst seit 1990 einen Metallbaubetrieb führt.

 

Das Land brauche deshalb eine zukunftsorientierte Strategie, um Neugründungen zu befördern und bestehende Unternehmen zu sichern. Zu diesem Konzept müssten der Ausbau der Beratung- und Finanzierungsangebote, bessere Finanzierungsbedingungen für innovative Start-Ups, innovative Lösungen zur Unterstützung des Gründungspotenzials von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund sowie Bürokratieabbau gehören. "Mit politischen Sonntagsreden ist hier nichts getan. Es wäre dringend notwendig, anzupacken. Aber die Koalitionsfraktionen SPD und LINKE haben unseren Antrag angelehnt“, kritisierte Bommert. Mit dieser Haltung und den viel zu geringen Aktivitäten der Landesregierung in diesem Bereich wird Brandenburg den Zug in die Zukunft verpassen."


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