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Neuigkeiten

01.12.2016

6. Kremmener Gespräch

Probleme lösen und nicht Ängste verstärken

Ganz im Zeichen der europäischen Flüchtlingskrise, stand die Rede des CDU-Europaabgeordneten Dr. Christian Ehler beim 6. Kremmener Gespräch. Mehr als 50 Gäste waren der Einladung des CDU-Kreischefs von Oberhavel und Landtagsabgeordneten Frank Bommert gefolgt und erlebten im urigen Ambiente des Spargelhofs einen spannenden Abend. 
 
Ehler sprach davon, dass die Politik von den Entwicklungen des letzten Jahres überrascht wurde, nun aber zeitnah Lösungen gefunden wurden. Heute gebe es einen funktionierenden Grenzschutz und auch an der Bekämpfung der Fluchtursachen werde gearbeitet. „Das ist auch die Aufgabe der Politik: Probleme zu lösen und nicht Ängste zu schüren“, sagte der CDU-Politiker und erteilte etwaigen Koalitionsgedanken mit der AfD eine klare Absage.
 
Im Anschluss stand Ehler für zahlreiche Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.


16.11.2016

Einladung zum 6. Kremmener Gespräch mit dem Brandenburger CDU-Europaabgeordneten, Dr. Christian Ehler

 

Zum 6. Kremmener Gespräch hat der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende von Oberhavel, Frank Bommert, alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Veranstaltung findet am 21.11.2016 um 18.30 Uhr im Spargelhof Kremmen, Groß-Ziethener-Weg 2 in 16766 Kremmen statt. Diesmal wird der Brandenburger CDU-Europaabgeordnete, Dr. Christian Ehler, zu Gast sein. Im Mittelpunkt sollen aktuelle gesellschaftspolitische Diskussionen und die Frage der Zukunft der Europäischen Union stehen.

 

Für das Martinsgansessen wird um einen Unkostenbeitrag von 18,95 € pro Person gebeten. Getränke sind selbst zu zahlen.

 

Um Anmeldung unter folgenden Kontaktdaten wird gebeten:


Telefon:
03301-3405
E-Mail:
kreisverband@cdu-oberhavel.de


10.11.2016

Frank Bommert: Ladenöffnung wichtiger Faktor für Attraktivität der Innenstädte

 

Als guten Kompromiss hat der mittelstandspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Frank Bommert, die vorliegende Neufassung des Ladenöffnungsgesetzes bezeichnet. "Mit dieser Gesetzesänderung wird für alle Beteiligten eine Rechtsklarheit geschaffen“, sagte der CDU-Politiker und verwies darauf, dass es wichtig sei, dass den unterschiedlichen Interessen der Beschäftigten, des lokalen Einzelhandels sowie der Gäste in Brandenburg nun besser entsprochen werde.

 

"Natürlich müssen der Arbeitnehmerschutz und die Entlohnung angemessen berücksichtigt werden, damit es zu keinen Nachteilen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommt. Und zwar in keiner Branche“, sagte Bommert mit Blick auf die Kritik an Sonntagsöffnungszeiten im Einzelhandel während Kinos, Theater oder Weihnachtsmärkte an diesen Tagen auch geöffnet hätten. „Wir dürfen hier nicht mit zweierlei Maß messen.“

 

Deshalb sei aus seiner Sicht die vorgeschlagene Regelung von maximal sechs verkaufsoffenen Sonntagen pro Geschäft pro Jahr bei gleichzeitiger Flexibilisierung ein guter Ausgleich. "Die Ladenöffnung ist ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität und den Besucherzuspruch. Wie wollen wir denn Menschen sonst wieder für die Innenstädte begeistern, wenn sie selbst beim Straßenfest an einem Sonntag nur die nächste Tankstelle als einzige Einkaufsmöglichkeit haben?“, fragte Bommert, der selbst Unternehmer ist. 

 

Dies gelte gerade für diejenigen, die außerhalb der Stadtmitte ein Ladengeschäft haben. "Gerade stadtteilbezogene Feste und Veranstaltungen müssen durch eine Öffnung der Einzelhandelsgeschäfte begleitet werden. Nur so machen wir unsere Innenstädte attraktiver und lebendiger“, sagte der CDU-Mittelstandsexperte.


29.04.2016

Gründungs- und Nachfolgestrategie in Brandenburg

Frank Bommert: Brandenburg darf den Zug in die Zukunft nicht verpassen

Frank Bommert, Sprecher für Handwerk und Mittelstand der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, hatte die Landesregierung aufgefordert, endlich ein ganzheitliches Konzept für Unternehmensgründungen und -nachfolgen vorzulegen. Es könne nicht sein, dass Brandenburg laut deutschlandweitem Ranking der Bundesarbeitsagentur auf einem abgeschlagenen 12. Platz lande, so der Mittelstandsexperte bei der Plenardebatte zum CDU-Antrag für eine Gründungs- und Nachfolgestrategie in Brandenburg. "Der demografische Wandel trifft gerade so ein Flächenland wie Brandenburg in besonderem Maße. Bereits heute werden in vielen Branchen Nachwuchskräfte händeringend gesucht“, sagte Bommert, der selbst seit 1990 einen Metallbaubetrieb führt.

 

Das Land brauche deshalb eine zukunftsorientierte Strategie, um Neugründungen zu befördern und bestehende Unternehmen zu sichern. Zu diesem Konzept müssten der Ausbau der Beratung- und Finanzierungsangebote, bessere Finanzierungsbedingungen für innovative Start-Ups, innovative Lösungen zur Unterstützung des Gründungspotenzials von Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund sowie Bürokratieabbau gehören. "Mit politischen Sonntagsreden ist hier nichts getan. Es wäre dringend notwendig, anzupacken. Aber die Koalitionsfraktionen SPD und LINKE haben unseren Antrag angelehnt“, kritisierte Bommert. Mit dieser Haltung und den viel zu geringen Aktivitäten der Landesregierung in diesem Bereich wird Brandenburg den Zug in die Zukunft verpassen."


08.04.2016

Politische Prominenz auf dem Spargelhof Kremmen

Wenn sich am 23. Mai 2016 das Kremmener Spargelgespräch zum fünften jährt, dürfen sich die Gäste wieder auf politische Prominenz aus der Hauptstadt freuen. 

CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber wird an diesem Tag Ehrengast sein. Der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Oberhavel und Mitglied des Landtages Frank Bommert freut sich über die Zusage seines Parteikollegen, und hofft auf eine gut besuchte Veranstaltung. Wer sich einen Platz sichern möchte, sollte sich rechtzeitig in der Kreisgeschäftsstelle der CDU Oberhavel telefonisch: 03301-3405, per Fax: 03301-521161 oder per Mail: kreisverband@cdu-oberhavel.de für das Spargelgespräch am 23.05.2016 um 18.30 Uhr auf dem Spargelhof Kremmen anmelden. Ein Kostenbeitrag für das erstklassige Spargelbuffet in Höhe von 17,50 Euro ist vor Ort zu entrichten.


21.03.2016

Osterbastelei in Kremmen

Politik zum Anfassen

Bis zum letzten Platz gefüllt war die Spargelhofscheune in Kremmen bei der Osterbartelei des Bürgermeisterkandidaten der CDU Kremmen, Sebastian Busse, des CDU-Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler und des CDU-Landtagsabgeordneten Frank Bommert am18. März. Mehr als 150 Kinder, Eltern und Großeltern verbrachten bei Kaffee, Kuchen und selbstgebackenen Waffeln einen angenehmen Nachmittag. Besonders das Basteln und das Kinderschminken erfreuten sich großer Beliebtheit. Ein Dank auch an den Spargelhof Kremmen für dessen Unterstützung bei dieser Veranstaltung.


29.02.2016

Stellenabbau bei Bombardier in Hennigsdorf

Bommert: Schlechter Tag für den Wirtschaftsstandort Oberhavel

Der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Oberhavel, Frank Bommert, hat der rot-roten Landesregierung vorgeworfen, zu wenig unternommen zu haben, um dem Stellenabbau bei Bombardier in Hennigsdorf entgegenzuwirken. Hintergrund sind aktuelle Medienberichte nach denen der kanadische Bahnhersteller in seinem Werk in Oberhavel bis      2017 270 von bislang 2.850 Stellen streichen will. „Die Probleme von Bombardier sind seit langem bekannt und hängen auch mit politischen Entscheidungen wie der Vergabe des S-Bahn-Auftrages in Berlin zusammen. Doch statt sich frühzeitig zu kümmern und Gespräche mit den Betroffenen zu führen, hat sich der Wirtschaftsminister hier nicht sehen lassen. Dass Rot-Rot einfach den Kopf in den Sand gesteckt und nicht gemeinsam mit dem Unternehmen und dem Betriebsrat an Konzepten für die Zukunft und damit den Erhalt von Jobs gearbeitet hat, rächt sich nun bitter. Das ist ein schlechter Tag für den Wirtschaftsstandort Oberhavel“, sagte der CDU-Politiker.


08.02.2016

Bommert wirft Sasse vor, zu lügen

Weiter Streit um den Bau der Flüchtlingshäuser in Kremmen

Frank Bommert, Chef der CDU in Oberhavel, wirft Kremmens Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse (SPD) vor, gelogen zu haben. Sasse weist diese Vorwürfe zurück. Konkret geht es diesmal um eine Aussage Sasses betreffs der geplanten neun Häuser für Flüchtlinge in der südlichen Altstadt (MAZ berichtete). Die Stadt baut auf eigene Kosten und nimmt dafür einen Kredit auf. In der Stadtverordnetenversammlung und auch auf einer der Beschlussvorlagen zu dem Bauvorhaben, ließ der Bürgermeister verlauten, es habe dazu aber auch ein Gespräch mit Klaus-Peter Fischer von der Oberhavel- Holdung gegeben. In diesem Gespräch habe Fischer Sasse zugesichert, dass die Holding die Häuser von der Stadt abkaufen würde. Auf Nachfrage Bommerts wiederholte Sasse in der jüngsten Sitzung des...


04.02.2016

Streit um Flüchtlingsunterkünfte geht weiter

CDU-Landtagsabgeordneter Frank Bommert bezichtigt Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse der Lüge

Kremmen (rk) Erneut fährt die Kremmener CDU im Streit um die vom Stadtparlament am 21. Januar gegen die Stimmen der Christdemokraten beschlossene Wohnanlage für Asylbewerber schwere Geschütze auf. Der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Bommert bezichtigte Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse (SPD) jetzt noch einmal explizit der Lüge. Sasse habe die Stadt-verordneten vor der Abstimmung im Glauben gelassen, dass die kreiseigene Oberhavel Holding die von der Stadt Kremmen in Eigenregie geplante und zu bauende Wohnanlage mit neun Häusern ankaufen und damit eine Refinanzierung sichern würde. Tatsächlich aber, so Bommert weiter, habe der...


22.01.2016

Bommert: Brauchen mehr und effektivere Mittel für Suche und Beseitigung von Kampfmitteln

Rot-Rot lehnt CDU-Antrag für Kampfmittelbeseitigungskonzept erneut ab

Der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende von Oberhavel, Frank Bommert, hat der rot-roten Landesregierung vorgeworfen, erneut die Chance für mehr und effektivere Mittel für die Suche und die Beseitigung von Kampfmitteln vertan zu haben. Hintergrund ist ein CDU-Antrag für ein Kampfmittelbeseitigungskonzept, der gestern von den Regierungsfraktionen von SPD und Linken im Potsdamer Landtag erneut abgelehnt wurde. "Jeder Bombenfund stellt eine Bedrohung für Leib und Leben dar und ist eine Belastung für das öffentliche Leben, besonders in den stark betroffenen Städten wie Potsdam oder Oranienburg“, erläuterte der CDU-Politiker und nannte es unverständlich, dass sich Rot-Rot bei dem Thema eines...


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